»Der Künstler macht, was er will,
der Designer will, was er macht.«

Design:
»Ein Logo ist dann gut, wenn man es mit dem großen Zeh in den Sand kratzen kann.«
Kurt Weidemann, Typograph

Design ist ein viel gebrauchter Begriff, manchmal ein »zu viel« gebrauchter. Obwohl künstlerische Mittel und Techniken (siehe Beispiel-Illustrationen einer Maschine oder Figur) im Designprozess Anwendung finden, unterscheidet sich Design durch seine Zweckorientiertheit von Kunst. Design folgt nicht selbst gesetzten Regeln und Absichten, sondern muss den Interessen der Gruppen oder Personen dienen, denen das Design nutzen soll. Design und die daraus resultierenden Entwürfe sind zweckorientiert, Design muss funktionieren. »Wenn ich heute eine Suppe esse und mich morgen noch an die Form des Löffels erinnere, dann war mit dem Löffel etwas nicht in Ordnung.» (Adrian Frutiger, Typograph und Gestalter)

Wenn Design funktioniert, hat es seinen Zweck erfüllt, es hat Nutzen gebracht. Funktioniert es nicht, ist es nicht zielführend. Es ist dann - streng genommen - sinnlos, selbst wenn der optisch-künstlerische Aspekt sehr gelungen scheint.

Gutes Design ist eine wichtige Voraussetzung für eine zielführende Kommunikation mit der Zielgruppe. Schlechtes Design ist unnötig. Auf meiner Website www.lohsedesign.de finden sich Beispiele meine Arbeit als Designer, bildender Künstler und Lehrer.

Ich weise auf zwei Veröffentlichungen zum Thema Anzeigen und Markenzeichen (Logo, Warenzeichen, Signet) hin, die ich vor einigen Jahren zusammen mit weiteren Designern erarbeitet habe. Sie sind immer noch aktuell und stehen zum Download bereit. Ein Klick auf die rot hervorgehobenen Wörter öffnet die entsprechende PDF-Datei.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Kunst:
»Wenn ich wüsste, was Kunst ist, würde ich es für mich behalten.«
Pablo Picasso, Künstler

Kunst hilft die Wahrnehmung zu schärfen. Kunst ist für die Gesellschaft wichtig, natürlich auch für mich, darf ich doch in diesem Freiraum, ohne Zweckorientierung, unbeeinflusst von Designvorgaben, nach meinem ureigensten Willen etwas schaffen. Fremdvorgaben sind hier nicht wichtig, sie bleiben aussen vor. »Nur die Kunst gibt uns die Möglichkeit, etwas zu sagen, was wir nicht wissen«. (Gabriel Laub)

Während meines Studiums zum Diplom-Designer standen neben Designaufgaben auch grafische und künstlerische Techniken auf dem Lehrplan, um die erarbeiteten Designkonzeptionen umsetzen zu können. Nach Abschluss des Studiums sind neben meinen reinen kundenorientierten Designarbeiten auch etliche mehr experimentell zu sehende Siebdruck-, Linol- und Holzschnittarbeiten entstanden, der Schaffung von Skulpturen und der Malerei habe ich mich erst in den letzten Jahren zugewandt.

Beispiele für von mir und befreundeten Künstlern geschaffene Skulpturen finden sich auf dieser Website.

Beispiele für von uns geschaffener Malerei finden sich auf dieser Website.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
world wide net (www):
»Inhalte werden schnell vergessen. Doch der emotionelle Eindruck guten Designs bleibt stabil.«
Wolfgang Beinert, Designer

Analoge Medien, wie zum Beispiel Drucksachen, oder digitale Medien, wie das »World Wide Net«, sind nicht mehr zu trennen. Beide haben ihre Berechtigungen, sie ergänzen einander, sind voneinander abhängig. Wenn wir kommunizieren wollen (oder müssen), kommen wir an beiden Medienformen nicht vorbei.

Eine einfache Visitenkarte im Netz tut manchmal genau die gleichen oder sogar bessere Dienste wie eine gedruckte Streuwerbung. Wenn allerdings ein umfangreiches Angebot mitgeteilt werden soll, ist eine gut strukturierte und informative Website, auch für z.B. handwerkliche Dienstleistungen, eine gute Entscheidung. Der Hinweis auf die Existenz dieser Website ist dabei unerlässlich, eine Anbindung an Suchmaschinen Pflicht.

Von Fall zu Fall sollte entschieden werden, ob die Schaltung von »ad words Anzeigen« oder Bannerwerbung auf anderen Websites ansteht und in welchem Umfang Printwerbung notwendig ist. Auch das Engagement bei Facebook & Co. bietet sich an, um mit Menschen in Kontakt zu treten. Das sogenannte »Social-Media-Marketing« ist allerdings keine Einbahnstraße, es funktioniert nur zweigleisig. Hier werden Beziehungen aufgebaut, die häufig, oft sogar täglich, gepflegt werden müssen. Bei allen Möglichkeiten ist die Unterstützung eines guten Designers zielführend.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Fotografie:
»Design ist auch das, was man nicht sieht.«
Walter de'Silva, Automobildesigner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Musik:
»Rock 'n' Roll und Grafik-Design werden die Welt retten.«
David Carson, Designer

Ich höre gerne Rockmusik, Blues, Folk und viele andere Musikstile - Klassik manchmal. Bei den meisten Schlagern fällt es mir allerdings schwer, eine positive Beziehung herzustellen. Aber egal welche Musikrichtung - Bässe regten mich schon immer zum Zuhören an, sind mir unter die Haut gegangen und haben etwas in mir geweckt. Vielleicht ist deswegen der Weg von der Akustikgitarre weg und hin zur Bassgitarre vorgezeichnet gewesen.

Wenn ich die einschlägigen Fachleute richtig verstehe, soll das selber spielen eines Musikinstrumentes beruhigen, Stress abbauen und die Konzentration steigern. Für mich ist es Erholung und Therapie gleichzeitig. Seit vielen Jahren zupfe ich in einer Freizeit-Rockband den Bass. Das Repertoire ist weit gefächert. Eine Demo CD für mögliche Veranstalter (leider nur für diese, die GEMA will es so) kann auf unserer Website www.scouts-of-clouds.de angefordert werden. Ein Foto von einem Auftritt ist hier zu sehen, noch mehr Bandfotos können auf unserer Website angeschaut werden. Gegen Buchungen ohne Hut haben wir meistens nichts einzuwenden. Fragen Sie mich!